Ob der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Tod eines nahestehenden Menschen – psychische Krisen können jeden treffen. In der Region können sich Betroffene an den Krisendienst Oberfranken wenden. Der ist seit Anfang des Monats neu aufgestellt. Seitdem ist die Diakonie Hochfranken organisatorisch für die Leitstelle verantwortlich. Bevor der Betrieb dort neu starten konnte, waren intensive Vorbereitungen, Schulungen und Vernetzungen nötig, teilt der Bezirk mit. Neu ist das Hilfsangebot für die Diakonie Hochfranken nicht. Seit es den Krisendienst Oberfranken gibt, ist sie mit im Boot – vor allem am Abend und am Wochenende. Jetzt ist sie verantwortlich für das Herzstück des Krisendienstes. In der Leitstelle laufen alle Anrufe zusammen, die Fachleute beraten die Anrufer und organisieren die passende Hilfe.
Weitere Informationen zum Angebot gibt es unter:
www.krisendienste.bayern/oberfranken
Das Krisentelefon ist rund um die Uhr erreichbar:
0800 655 3000