Neue digitale Sirenen: Testalarm im Landkreis Wunsiedel

24. Juni 2026 , 06:22 Uhr

In einigen Gemeinden im Landkreis Wunsiedel heulen heute im Laufe des Tages Sirenen auf. Keine Sorge – das ist nur ein Test. In Tröstau, Leupoldsdorf, Vordorf, Nagel und Bad Alexandersbad sind die analogen Sirenen durch moderne, digitale Warnsysteme ersetzt worden. Die neuen Sirenen werden heute getestet – die genauen Standorte in den einzelnen Gemeinden findet ihr bei uns im Netz. Vorab bekommt ihr eine Warnmeldung aufs Handy, unter anderem über die Warn-App NINA. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Alexandersbad empfiehlt, die NINA-App herunterzuladen. Damit werdet ihr im Ernstfall schnell und zuverlässig informiert, heißt es.

An diesen Standorten werden Sirenen getestet: 

* Tröstau (Rathaus)
* Leupoldsdorf (Altes Schulhaus)
* Vordorf (Feuerwehrhaus)
* Nagel (Gemeindezentrum)
* Bad Alexandersbad (Feuerwehrhaus)

Das könnte Dich auch interessieren

25.06.2026 Polizei sucht nach vermisstem 21-Jährigen aus Bayreuth In Bayreuth wird seit Donnerstagvormittag (25.6.) ein junger Mann vermisst: Artem Linenko, 21 Jahre alt. Er wurde um etwa 8.40 Uhr zuletzt im Bereich Neue Heimat gesehen. Laut Polizei ist er auf Medikamente angewiesen. Artem Linenko ist 1,86 Meter groß und schlank. Er hat dunkelbraune, kurze Haare und trägt einen Bart. Wer den 21-Jährigen gesehen 25.06.2026 Windkraft-Vorgaben aus Berlin: Gegenwind aus dem Vogtland Vergangene Woche hat das Aktionsbündnis Energiewende Nordbayern die Pläne der Bundesregierung kritisiert, die den Ausbau Erneuerbarer Energien ausbremsen könnten. Anderen geht es dagegen zu schnell. Besonders die Windkraft-Regeln aus Berlin stoßen im Vogtland auf Widerstand. Bis Ende 2027 müssen Landkreise mindestens 1,3 Prozent ihrer Fläche als Standorte für Windenergieanlagen ausweisen, bis 2032 dann zwei Prozent. 25.06.2026 Neue Sorgen um Galeria – Bamberger Filiale sieht sich gut aufgestellt Neue Medienberichte über finanzielle Probleme bei Galeria sorgen bundesweit für Diskussionen. Demnach steht ein dringend benötigter Kredit in Höhe von rund 160 Millionen Euro noch aus. Zudem wird spekuliert, dass weitere Standorte des Warenhauskonzerns auf der Kippe stehen könnten. In Bamberg gibt man sich trotz der Berichte zuversichtlich. Filialgeschäftsführer Mathias Baluses betont, dass sich das 25.06.2026 Hitzefrei: Die Schulen entscheiden selbst Über 30 Grad in Bayreuth und der Region. Das kann eine Belastung sein – auch für Schüler und Lehrkräfte. Hitzefrei, wie früher, gibt es aber nicht mehr – zumindest nicht verpflichtend. Manfred Riedel vom Staatlichen Schulamt Bayreuth: Es gibt keine einheitliche Regelung mehr in Bayern. Es entscheidet also nur noch der Schulleiter in eigener Verantwortung.