Nachwuchs für die oberfränkische Polizei: 49 Neuzugänge werden auf die Dienststellen aufgeteilt

08. März 2023 , 17:51 Uhr

Die oberfränkische Polizei hat Nachwuchs bekommen. Insgesamt 49 Neuzugänge hat Polizeipräsident Markus Trebes begrüßt. Einige der Beamten kommen frisch aus der Ausbildung, andere kehren von anderen bayerischen Dienststellen nach Oberfranken zurück. Sie werden bedarfsorientiert auf die Dienststellen im Regierungsbezirk aufgeteilt und werden dort in unterschiedlichen Funktionen tätig sein.

red

Das könnte Dich auch interessieren

25.03.2026 Verdächtige Substanz: Großeinsatz am MWG In Bayreuth gab es heute Vormittag (25.03.) einen Großeinsatz am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium. Gegen 12 Uhr wurde eine verdächtige Substanz entdeckt – möglicherweise explosionsgefährlich. Polizei und Feuerwehr rückten mit mehreren Kräften an und hat die Schule vorsorglich geräumt. Rund eine halbe Stunde später waren alle Schülerinnen und Schüler in Sicherheit. Spezialisten aus München haben die Substanz untersucht, 25.03.2026 Sommeröffnungszeiten der Kompostieranlagen Kompostieranlagen: Sommeröffnungszeiten ab 30. März   Ab Montag, 30. März 2026, gelten für die Kompostieranlagen „Am Buchstein“ bei Mistelbach, Bindlacher Berg und Pegnitz folgende Sommeröffnungszeiten: Am Buchstein Montag bis Freitag von 07:30 bis 16:45 Uhr, Samstag von 08:00 bis 12:45 Uhr   Bindlacher Berg Montag bis Freitag von 07:30 bis 16:00 Uhr, Samstag von 08:00 25.03.2026 Müllumladestation Bayreuth bis auf Weiteres samstags geschlossen Der Betreiber der Müllumladestation in der Weiherstraße 39 in Bayreuth, der Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS), teilt mit, dass die Samstagsöffnung hier ab 2026 entfällt. Grund für diesen Schritt ist das Großprojekt „Triphönix“ des ZMS, das den schrittweisen Austausch der Ofenlinien 1 bis 3 durch zwei modernere Ofenlinien bis 2031 vorsieht. Nach der Abstellung der Ofenlinien 25.03.2026 Stadtwerke Bayreuth warnen vor Drückerkolonnen und Telefonbetrug Immer wieder melden Kunden der Stadtwerke Bayreuth Betrugsversuche. Anrufer oder Besucher an der Haustüre geben sich als Stadtwerke-Mitarbeiter aus, um an die Zählernummer zu kommen. Damit können die Betrüger dann ungewollt einen Anbieterwechsel auslösen. Stadtwerke Pressesprecher Jan Koch: Sollte es jetzt aber zum Wechsel des Energieanbieters gekommen sein und Sie wollten das gar nicht, dann