Mitte März ist eine Frau beim Fußgängerüberweg am Schwedensteg schwer verletzt worden. Eine Autofahrerin erkannte sie und ihren Sohn zu spät und erfasste sie mit ihrem Wagen. Der Junge wurde gestreift, die Mutter frontal erfasst. Nach Diskussionen um die Sicherheit an dem Zebrastreifen und einer Bürgeranfrage, will die Stadt Kulmbach jetzt handeln. Die Tiefbauabteilung habe sich mit der Polizei abgesprochen und konkrete Lösungsansätze herausgearbeitet, heißt es aus der Verwaltung. Demnach soll der Bereich besser beleuchtet werden. Außerdem ist vorgesehen eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h einzuführen.