Fast drei Wochen nach den verheerenden Sturzfluten in Nepal und China ist die Lage vor Ort weiterhin schwierig. Und das auch in der Stadt Malekhu, in der die Nepalhilfe Kulmbach seit Jahrzehnten Hilfsarbeit leistet. Häuser, Straßen und eine wichtige Brücke wurden von den Wassermassen mitgerissen. Dadurch ist unter anderem der Schulweg für die Kinder deutlich länger geworden. Die Nepalhilfe Kulmbach unterstützt dabei die Menschen vor Ort, sagt Tobias Geißler:
Wir stellen den Kindern ein kostenloses Mittagessen zur Verfügung, damit sie nicht mit leerem Magen laufen müssen. Des Weiteren werden die Menschen, die direkt beeinflusst wurden, beispielsweise durch den Verlust ihrer Häuser, direkt unterstützt. Dass sie ihre Mieten zahlen können und sich vielleicht wieder was aufbauen können.
Wer die Menschen vor Ort unterstützen möchte, kann das weiterhin über das Konto der Nepalhilfe Kulmbach. Die genauen Daten findet ihr auf nepalhilfe-kulmbach.de .
Ende August hatte ein Gletscherabbruch in Tibet die Sturzfluten ausgelöst. Es sind bisher über 1.300 Tote geborgen worden, mehr als 5.000 Menschen werden noch vermisst. Nach ersten Schätzungen wird der Wiederaufbau über vier Milliarden Dollar kosten.