Nach Festnahme wegen Kinderpornos: Lebenshilfe Hof leitet nächste Schritte für Betroffene ein

13. März 2026 , 08:38 Uhr

Nachdem ein ehemaliger Mitarbeiter der Heilpädagogischen Tagesstätte in Hof in U-Haft sitzt, weil er pornografische Aufnahmen von Kindern und Jugendlichen gemacht haben soll, will die Lebenshilfe Hof als Träger der Einrichtung größtmögliche Transparenz zeigen. Geschäftsführer Claus Fiedler sagt, die Lebenshilfe ist eine Elternvereinigung, der es um den größtmöglichen Schutz ihrer Kinder geht.

Im Moment laufen Planungen mit verschiedensten Unterstützungsmöglichkeiten: mit Beratungszentren in Stadt und Landkreis Hof oder auch überörtlich aus Bayreuth. Wir haben Kontakte zum Diakonischen Werk aufgenommen, wir haben Kontakte zur psychosozialen Beratungsstelle in Hof aufgenommen.

Bei einer Mitarbeiterversammlung, so Fiedler, sei die große Betroffenheit deutlich geworden, vor allem darüber, dass keiner etwas mitbekommen habe.
Gestern Abend ist die Vorstandssitzung des Vereins um einen Elternvertreter erweitert worden, Vertreter der Kripo waren auch dabei.

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