Nach 30 Jahren: Christina Flauder nicht mehr Teil der Landessynode

21. März 2026 , 12:50 Uhr

Eine Ära geht zu Ende. 30 Jahre hat Christina Flauder die Dekanatsbezirke Kulmbach und Thurnau in der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vertreten. Zur Wahl der neuen Landessynode ist sie nicht mehr angetreten. Die neue Landessynode wird zwischen dem 22. und dem 26. März zur ihrer konstituierenden Tagung zusammentreten. Flauder wird diese noch begleiten und dann ihr Amt niederlegen. Ihr Nachfolger, Luca-Fynn Schieblich aus Kulmbach, wird die Eröffnung in Bayreuth als jüngstes Mitglied zusammen mit dem ältesten Mitglied leiten.

Dekan Friedrich Hohenberger würdigte und dankte Christina Flauder im Rahmen der Kulmbacher Dekanatssynode für das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement. Sie sei eine der prägendsten Persönlichkeiten in den höchsten Leitungsämtern der Kirche, so Hohenberger.

Die Landessynode ist das höchste gesetzgebende Gremium der Landeskirche. Sie beschließt unter anderem den Haushalt, Personalstellen und wählt den Landesbischof.

 

Auf dem Bild: Christina Flauder zwischen Dekan Friedrich Hohenberger (links) und Oberkirchenrat Florian Baier

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