Nach 19 Jahren Kulmbacher Brauerei: Neuer Club-Biersponsor gefunden?

11. April 2025 , 07:28 Uhr

Wer wird der Nachfolger der Kulmbacher Brauerei im Max-Morlock-Stadion? Nach 19 Jahren hat der 1. FC Nürnberg die Partnerschaft mit den Kulmbachern, wie berichtet, kürzlich beendet. Ab der kommenden Saison ist die Brauerei kein Sponsor mehr. „bild.de“ berichtet jetzt, dass „Anheuser-Busch“ beim Club als neuer Bier-Sponsor einsteigen will – ein Weltkonzern mit Sitz in den USA und Belgien. Unter anderem verkauft er Spaten-Bräu. Laut der Bild soll diese neue Partnerschaft dem Club Millionenbeträge einbringen und vorerst für die nächsten fünf Jahre gelten. Der 1. FC Nürnberg selbst äußert sich bisher nicht, will den neuen Bier-Sponsor aber bald offiziell vorstellen.

bea

Das könnte Dich auch interessieren

24.03.2026 Kaulberg in Bamberg wird in den Osterferien voll gesperrt Die Generalsanierung der Wasser- und Gasleitungen auf dem Kaulberg in Bamberg geht weiter. In den Osterferien, vom 30. März bis 10. April, ist der Abschnitt zwischen den Einmündungen zur Kroatengasse komplett gesperrt. Ab 11. April ist die Durchfahrt stadteinwärts wieder frei, stadtauswärts bleibt die Straße gesperrt. Das Baustellenlager wird zwischen Kroatengasse und Oberem Kaulberg eingerichtet, 24.03.2026 IHK fordert: Mehr Arbeit für mehr Wachstum Die Wirtschaft in Oberfranken macht aufmerksam: Immer weniger Industriearbeitsplätze, gleichzeitig fehlen Fachkräfte. Die IHK für Oberfranken Bayreuth fordert jetzt ein Umdenken – und mehr Arbeitsvolumen. Seit 2019 sind in der Region über 15.000 Industriejobs verloren gegangen. Allein im vergangenen Jahr waren es rund 3.700. Für IHK-Präsident Michael Waasner ein klares Warnsignal. Ein Problem: der hohe 24.03.2026 Neue Baumarten für den Wald der Zukunft? Hitze, Trockenheit und Schädlinge setzen den Wäldern in Deutschland weiter zu – jetzt soll ein neues Gutachten helfen, sie fit für die Zukunft zu machen. Der Wissenschaftliche Beirat für Waldpolitik hat Bundesminister Alois Rainer heute Empfehlungen übergeben. Im Fokus: sogenannte „alternative Baumarten“ aus anderen Regionen, die besser mit dem Klimawandel klarkommen könnten. Das Gutachten macht 24.03.2026 NGG Oberfranken teil mit: „Bäckerhandwerk wird für Nachwuchs attraktiver“ Auszubildende im Bäckerhandwerk bekommen ab sofort mehr Geld, das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Davon profitieren auch die elf Auszubildenden im Landkreis Kulmbach. Im Landkreis Kronach sind es 15 Auszubildende in den 27 Bäckereien und deren Filialen. 16 Bäckereien und deren Filialen sind es im Landkreis Lichtenfels. Die Ausbildungsvergütung steigt um 50 Euro im Monat.