Mutmaßliche Waffe entpuppt sich als Regenschirm

11. Mai 2026 , 09:25 Uhr

Ein verdächtiger Gegenstand hat am Freitagvormittag in Neustadt bei Coburg einen Polizeieinsatz ausgelöst. Eine Zeugin hatte einen Mann gemeldet, der möglicherweise eine Waffe bei sich trug. Bei der Kontrolle stellte sich heraus: Der vermeintliche Säbel war nur ein Regenschirm mit schwertähnlichem Griff. Allerdings fanden die Beamten bei dem 43-Jährigen ein verschreibungspflichtiges Medikament mit Betäubungsmittelanteil. Jetzt wird gegen ihn ermittelt.

Das könnte Dich auch interessieren

27.07.2026 Drei Verletzte bei Unfall Drei Verletzte bei Unfall – Bei Schleusingen hat ein Autofahrer beim Linksabbiegen einen jungen Motorradfahrer übersehen, der Vorfahrt hatte. Der 19-jährige Biker verletzte sich schwer, Fahrer und Beifahrerin im Auto leicht. Alle drei kamen ins Krankenhaus. 27.07.2026 Asiatische Hornisse im Landkreis Bamberg gesichtet In Wiesengiech im Landkreis Bamberg ist Mitte Juli eine Asiatische Hornisse gesichtet worden. Das teilt der Verein Bienen-leben-in-Bamberg aktuell mit. Dabei handelt es sich um eine eingeschleppte, invasive und für Bienen gefährliche Art. Größe und Gewicht des Einzeltieres deuten darauf hin, dass es sich um eine Königin handelt. Imker in Stadt und Landkreis Bamberg sind 27.07.2026 Bayerns Wirtschaft unter Druck: 23. Wirtschaftstag der vbw-Bezirksgruppe Oberfranken in Bad Staffelstein Handelskonflikte mit den USA und China setzen Bayerns Wirtschaft unter Druck. Beim 23. Wirtschaftstag der vbw-Bezirksgruppe Oberfranken in Bad Staffelstein ging es um neue Strategien für den Freistaat. Bezirksvorsitzender Kaeser fordert, Bayern und Deutschland müssten im Welthandel wieder stärker und wettbewerbsfähiger werden. Nötig sei vor allem mehr Unabhängigkeit von einzelnen Handelspartnern durch neue internationale Abkommen. 27.07.2026 Rolly Toys schließt zum Jahresende Es ist das Aus für ein weiteres, namhaftes Unternehmen aus der Region. Der Spielzeughersteller Rolly Toys in Neustadt bei Coburg schließt zum Jahresende. Damit verlieren mehr als 110 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. Das Unternehmen hatte seit Anfang des Jahres versucht, sich in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung zu sanieren. Zwei Kaufinteressenten sind noch im Rennen, wollen die