Modernste, digitale Technik für Altstadtpark-Bewohner

28. Januar 2026 , 11:26 Uhr

Seniorinnen und Senioren treffen auf modernste, digitale Technik – im Bayreuther BRK Altstadtpark. Dort gibt es jetzt digitale Gesundheitsspiegel. Diese interaktiven Bildschirme bringen Bewegung, Gedächtnistraining und Musik direkt zu den Bewohnern – einfach per Touchscreen. Die Spiegel helfen bei Gymnastik, Konzentrationsspielen und Aktivierung, auch speziell für Demenz- und Palliativpflege. Gleichzeitig entlasten sie das Pflegepersonal im Alltag. Möglich gemacht wurde das Ganze durch eine Förderung der Glücksspirale.

mso

Das könnte Dich auch interessieren

28.01.2026 Warnstreik in Bamberg: Beschäftigte fordern mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen Mit einem Warnstreik und einer Kundgebung am Gabelmann haben Tarifbeschäftigte in Bamberg Druck auf die Arbeitgeber der Länder gemacht. Anlass war ein bundesweiter Streiktag der Gewerkschaft ver.di. Beteiligt waren unter anderem Mitarbeiter der Universität Bamberg, des Leibniz-Instituts sowie des Studierendenwerks. Die Beschäftigten kritisieren eine zunehmende Arbeitsbelastung und stockende Tarifverhandlungen. Ver.di fordert Gehaltserhöhungen von sieben Prozent, 28.01.2026 Spendenübergabe an Nachbarschaftshilfe Creußen Die beliebten After-Work-Partys der Stadt Creußen in der Vorweihnachtszeit waren auch 2025 wieder ein voller Erfolg. Wie schon in den vergangenen Jahren wurden Lose verkauft, mit denen attraktive Preise zu gewinnen waren. Der Erlös in Höhe von 500 €, der vom Bürgermeister aufgerundet wurde, ging dabei vollständig an die Nachbarschaftshilfe Creußen. red 28.01.2026 Bei Unfall überschlagen Bei Neubrunn im Kreis Hildburghausen hat eine Autofahrerin heute (28.1.) die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Die 21-Jährige kam von der Straße ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Feuerwehr befreite die schwer verletzte Frau, sie kam ins Krankenhaus. Der Schaden wird auf etwa 20 000 Euro geschätzt. 28.01.2026 Das Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“ wird größer Mit dem Evangelischen Kindertagesstättenverband und der Coburger Narrhalla wurden jetzt die Partner Nummer 101 und 102 aufgenommen. Die Bündnispartnerinnen und Bündnispartner aus Politik, Wirtschaft, Bildung, Vereinen und sozialen Einrichtungen setzen sich kontinuierlich dafür ein, Coburg als familienfreundlichen Lebens- und Arbeitsort weiterzuentwickeln. Auch die Stadt betont: Familienfreundlichkeit habe viele Gesichter und lebe vom Engagement vieler Akteure.