Seit langem kämpfen die Gastronomen dafür, dass die Mehrwertsteuer auf Speisen und Getränke von 19 auf 7 Prozent gesenkt wird. mit dem grünen Licht vom Bundesrat, ist zum Jahreswechsel zumindest die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie gesunken. Ob damit Schnitzel und Co. günstiger werden, bleibe abzuwarten, sagt Florian Rose, Regionalgeschäftsführer Franken der DEHOGA Bayern:
Jetzt heißt es für unsere Betriebe, ihre Hausaufgaben zu machen. Jedes Gericht muss neu kalkuliert werden, der Mindestlohn berücksichtigt werden, die gestiegenen Lebensmittelpreise berücksichtigt werden und dann werden wir sehen, wie jeder einzelne Betrieb für sich kalkulieren kann.
Viele Gastronomen wollen das Geld auch für die Digitalisierung und nötige Modernisierungen nutzen, sagt auch der Kulmbacher DEHOGA-Vorsitzende Alexander Schütz.