In Coburg wird ab dem 22. September nicht mehr nur die Polizei die Geschwindigkeit kontrollieren. Dann startet auch die Stadt mit einer eigenen mobilen Verkehrsüberwachung. Geplant sind zunächst 60 Messstunden im Monat. Kontrolliert werden soll gezielt an Gefahrenstellen, etwa vor Schulen und Kitas, an stark befahrenen Straßen oder dort, wo sich Bürger über zu schnelles Fahren beschwert haben. Die Stadt betont, dass es dabei nicht ums Abkassieren geht, sondern um mehr Verkehrssicherheit. Die Höhe der Bußgelder bleibt unabhängig davon gleich, ob Polizei oder Stadt kontrollieren.