Mehlschwalben sind selten geworden! Mittlerweile werden sie auf der Roten Liste als „gefährdet“ eingestuft. Darauf macht die Kreisgruppe Kulmbach im Landesbund für Vogel- und Naturschutz aufmerksam. Und sie bittet um Mithilfe! Hauptursache für den Rückgang: kaum noch Hausbesitzer duldeten Nester an der Fassade. So bliebe den Mehlschwalben – die früher als Glücksbringer galten – fast kein Raum mehr zum Brüten, schreibt der LBV. Außerdem gibt es immer weniger Insekten als Nahrung.
Der Kulmbacher LBV will etwas für den gefährdeten Vogel tun! Er bittet darum, bekannte Nistplätze mitzuteilen. Entweder als Standort auf Google Maps oder als Adresse. Das gilt auch, wenn man den genauen Neststandort nicht kennt, aber regelmäßig Schwalbenschwärme sieht.
Meldungen können erfolgen per Mail unter kg-kulmbach@lbv.de oder auf der Facebook-Seite LBV Kulmbach.