„Wer Mathematik beherrscht, der lernt, Probleme zu analysieren, Strukturen zu erkennen und logische Schlussfolgerungen zu ziehen – Fähigkeiten, die in jedem Lebensbereich unverzichtbar sind.“ Mit diesen Worten begrüßte Regierungspräsident von Oberfranken Florian Luderschmid die rund 130 Teilnehmenden und Gäste des Mathematikwettbewerbs „Matheglück“ im Landratssaal der Regierung von Oberfranken.
57 Schülerinnen und Schüler hatten sich eingefunden, um gemeinsam ihre logischen Fähigkeiten, ihre Kreativität und ihren Forschergeist unter Beweis zu stellen. Geknobelt wurde in den drei Altersgruppen „bis 7 Jahre“, „8 bis 11 Jahre“ und „ab 12 Jahren“. Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen reisten aus den Landkreisen Bamberg, Bayreuth, Hof, Kronach, Kulmbach, Lichtenfels und Wunsiedel i. Fichtelgebirge nach Bayreuth an.
Geknobelt und gerechnet wurde auf eigens bereitgestellten Tablets. Hierbei wurden die unterschiedlichen Wissensstände und Schwierigkeitsgrade der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt: Während die Jüngeren eher in logischem Denken gefordert wurden, dienten die Aufgaben der Älteren bereits als Vorbereitung auf die komplexen Anforderungen der MINT-Fächer im Studium.
Die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs
Der Sieger in der Altersgruppe bis 7 Jahre ist Fabian Brütting von der Grundschule St. Johannis, Bayreuth.
In der Gruppe von 8 bis 11 Jahren errang Richard Vogt vom Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth den 1. Platz.
Bei den Jugendlichen ab 12 Jahren war Justus Schmitt vom Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium Bayreuth der Erfolgreichste.
red