Zwischen April und Juli kommt es besonders häufig zu Marderschäden an Autos. Der ADAC Nordbayern warnt jetzt (7.5.) vor den möglichen Folgen – und gibt Tipps, wie sich Autofahrer schützen können.
Ein Marderbiss kann teuer werden: Werden etwa Zündkabel beschädigt, kann das zu Motorproblemen führen und im schlimmsten Fall auch den Katalysator schädigen. Auch Kühlschläuche oder Gummiteile sind oft betroffen – mit teuren Folgeschäden. Besonders tückisch: Viele Schäden werden erst spät entdeckt. Bei Elektroautos müssen beschädigte Hochvoltkabel sogar komplett ersetzt werden. Als Schutz empfiehlt der ADAC unter anderem spezielle Schutzschläuche, Ultraschallgeräte oder elektrische Marderschutzsysteme. Nach einem Befall sollte außerdem eine Motorwäsche erfolgen.
In der Regel übernimmt die Teil- oder Vollkasko den Schaden – je nach Tarif auch Folgeschäden.