Nach dem großen Zoff bei der Kulmbacher Kommunbräu ist dort inzwischen wieder Ruhe eingekehrt. Auch von juristischer Seite dürfte die Sache bald aufgearbeitet sein. Zuletzt kam es zum Prozess, weil der Anwalt der ehemaligen Wirtin den Braumeister der Kommunbräu Matthes als – Zitat – „größten Kriminellen von Kulmbach“ bezeichnet hatte. Wie die Bayerische Rundschau berichtet, hat das Oberlandesgericht in Bamberg einer Unterlassungsklage gegen den Juristen stattgegeben. Eine Forderung auf Schmerzensgeld habe das Gericht jedoch abgewiesen. Der Streit zwischen der Wirtin und der Brauerei-Genossenschaft hatte im April 2024 angefangen und war über Monate hinweg mehr und mehr eskaliert.
red