Es wird wärmer draußen: Für Frösche und Kröten ein Signal, sich auf den Weg zu machen zu ihren Laichplätzen. Um die Amphibien vor dem Tod auf der Straße zu schützen, helfen insgesamt 6.000 Freiwillige bayernweit und retten jährlich mehr als eine halbe Million Frösche und Kröten. Das hat der Bund Naturschutz mitgeteilt. Vor allem abends, nachts und früh morgens sind die Amphibien unterwegs. Damit es dabei nicht zu Unfällen kommt, gibt es an vielen Straßen Schutzzäune und Geschwindigkeitsbeschränkungen. Auch bei uns hier in der Region wird man dann wieder entsprechende Hinweisschilder an Straßen entdecken. Zum Beispiel zwischen Bayreuth und Eckersdorf. Oder auch auf der Straße hinter der Bundespolizei zum Logistikpark.
tb