Die Krise des Agrarkonzerns BayWa trifft auch den Standort Bamberg. Dort arbeiten 216 Menschen. Der Betrieb läuft aktuell weiter, trotzdem stehen Veränderungen bevor. Darüber berichtet aktuell der Fränkische Tag. Der Bereich Wärme und Mobilität soll bis Ende 2029 verkauft werden. In Bamberg gehören dazu zwei Automatentankstellen und der Holzpellet-Bereich mit rund 15 Beschäftigten. Welche Folgen der Verkauf für die Mitarbeiter hat, ist noch offen. Agrar, Technik und Baustoffhandel bleiben dagegen bestehen. Verdi kritisiert die Unternehmensführung scharf und warnt davor, die Folgen der Krise auf die Beschäftigten abzuwälzen. Die BayWa hat derzeit Schulden von mehr als fünf Milliarden Euro.