Der Krieg in Nahost hat nicht nur Auswirkungen auf Urlauber und Preise an den Zapfsäulen. Auch an der Hochschule Hof rechnet man mit Beeinträchtigungen. Zwar gäbe es aktuell keine gemeinsamen Projekte mit iranischen Stellen, so Hochschulsprecher Rainer Krauß. Aber einige Studierende aus der Krisenregion könnten es wegen des gesperrten Luftraums unter Umständen nicht rechtzeitig zum Start des Sommer-Semesters am 15. März nach Deutschland schaffen. Aktuell sind an der Hochschule Hof 59 iranische Staatsangehörige eingeschrieben.
red