Kommandant der FFW Limmersdorf ist überzeugt: Rauchmelder retten Leben

14. April 2025 , 18:07 Uhr

Seit 2018 sind Rauchmelder Pflicht in jedem Haushalt in Bayern. Dass sie Leben retten können, wurde erst letzte Woche deutlich, als es nachts in Limmersdorf gebrannt hat. Die betroffene Familie wurde durch einen Rauchmelder rechtzeitig auf das Feuer aufmerksam und konnte so aus ihrem Haus befreit werden. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Limmersdorf, Stefan Funke, ist davon überzeugt, dass der Rauchmelder Schlimmeres verhindert hat:

Gerade zur Schlafenszeit können Rauchgase ein unbemerktes Feuer dazu führen, dass Bewusstlosigkeit eintritt und das noch bevor der Brand überhaupt bemerkt wird. Und Rauchmelder schlagen eben bereits in der Entstehungsphase von so einem Brand an und dadurch wird im besten Fall erreicht, dass man das Gebäude eben noch verlassen kann oder zumindest in einem rauchfreien Bereich flüchten und den Notruf 112 anrufen kann.

Das könnte Dich auch interessieren

08.01.2026 Akku-Züge statt Dieselbetrieb - Vertrag für Modernisierung der Oberfrankenstrecken unterzeichnet Oberfranken macht einen wichtigen Schritt für moderne Bahnverbindungen. Der Bayerische Verkehrsminister und die Deutsche Bahn haben einen Vertrag unterzeichnet. Der Dieselbetrieb wird demnach nach und nach ersetzt. Stattdessen sollen Akku-Züge fahren. Das meldet die IHK für Oberfranken. Im Fokus stehen dabei die bislang nicht elektrifizierten Strecken rund um die Oberzentren Bayreuth, Bamberg, Kulmbach und Hof. 08.01.2026 Verträge sind unterzeichnet: Akku-Züge für Oberfranken rücken näher Vom „wichtigsten Zukunftsthema der Schiene für Oberfranken“ war heute im Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt die Rede. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter hat gemeinsam mit dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für den Freistaat Bayern, Heiko Büttner, den Planungsvertrag für die Elektrifizierung und den Bau von Akku-Ladestationen in Nordbayern unterzeichnet. Im Fokus stehen die bislang nicht elektrifizierten Bahnstrecken rund 08.01.2026 Glättegefahr? Schulausfall? Busverkehr? Der aktuelle Stand in Bayreuth und Region zur Wetterlage morgen Ab heute Abend (8.1.) gilt: besonders aufpassen auf den Straßen. Sehr starker Schneefall und teilweise Glättegefahr ist vorhergesagt. Das Staatliche Schulamt Bayreuth befindet sich aktuell noch in der Abstimmung, wie morgen vorgegangen wird. Stand jetzt (08.01. – 15:00 Uhr) soll der Unterricht in Stadt und Land ganz normal stattfinden. Schulamts-Leiter Michael Hack: Wenn sich die 08.01.2026 Eisglätte und Schnee - dennoch voraussichtlich keine Schulausfälle in der Region Schnee und Eisglätte sorgen derzeit in vielen Teilen Deutschlands für Probleme – vor allem im Norden kam es schon zu Verkehrschaos und Schulausfällen. Auch in Bayern wird die Wetterlage genau beobachtet: In der kommenden Nacht könnte Schnee in Regen übergehen. Dadurch steigt die Gefahr von Glatteis. Bisher sind aber keine Schulausfälle in der Region Bamberg-Forchheim