Im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz am Standort Forchheim wird der neue Erweiterungsbau jetzt Schritt für Schritt mit Leben gefüllt. Nach der bereits eröffneten Kardiologie sind nun auch die Intensivstation sowie der vierte OP-Saal offiziell in Betrieb gegangen. Nach Angaben des Klinikums bringt die neue Intensivstation moderne Technik und zusätzliche Kapazitäten für die Patientenversorgung. Alle Intensivbetten sind künftig als Einzelzimmer ausgelegt. Außerdem wurden fünf sogenannte „Intermediate-Care-Betten“ eingerichtet – als wichtige Zwischenstufe zwischen Normal- und Intensivstation. Sie sollen helfen, die Behandlung schwerer Erkrankungen noch besser zu steuern und Intensivkapazitäten gezielter freizuhalten. Durch die direkte räumliche Nähe von OP-Bereich, Intensivstation und Herzkatheter-Labor sollen die Abläufe im Klinikalltag zudem deutlich effizienter werden.
Die neue zentrale Notaufnahme soll im Laufe des Sommers eröffnet werden. Auch am Klinik-Standort in Ebermannstadt stehen die Zeichen weiterhin auf Modernisierung, so die Mitteilung
Auf dem Foto zu sehen: Chefarzt Dr. Jens Bokern im neuen vierten OP-Saal