In der Diskussion um die geplante Ausgliederung von Beschäftigten des Bayreuther Klinikums in eine Dienstleistungsgesellschaft hat sich jetzt die Gewerkschaft ver.di zu Wort gemeldet.
Auch, wenn die genauen Pläne und ihre Auswirkungen noch nicht bekannt sind, fordert ver.di, dass die Angestellten weiterhin nach dem Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes bezahlt werden müssen. „Die Beschäftigten dürfen nicht die Leidtragenden der politischen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen werden.“, so die Gewerkschaft wörtlich.
Die Klinikum Bayreuth GmbH hatte angekündigt, Berieche wie die Küche, die Hauswirtschaft, der Hol- und Bringdienst, die Information und die Gärtnerei in eine Servicegesellschaft auszugliedern und sieht darin ein jährliches Einsparpotential zwischen einer halben und eine Million Euro.
tas