In Bamberg beginnt heute der Prozess gegen einen 50-Jährigen. Die Zentralstelle Cybercrime wirft ihm vor, einen Schaden von über 52 Millionen Euro verursacht zu haben. Der Mann soll jahrelang ein Callcenter in Albanien mit etwa 600 Beschäftigten geleitet und dabei eine Vielzahl von Plattformen betrieben haben, auf denen Anleger ihr Geld verloren. Zusätzlich soll der Angeklagte die Entwicklung von Betrugssoftware in Auftrag gegeben haben. Zu den Geschädigten gehören auch 540 Opfer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.