Insolvenz bei Clever Fit

04. April 2025 , 10:13 Uhr

Ein Teil der Fitnessstudio-Kette Clever Fit ist insolvent. Betroffen sind aber nur Standorte in Niedersachsen (Braunschweig, Lehrte, Helmstedt und Wolfsburg), das Amtsgericht in Braunschweig hat das Verfahren für sie schon eröffnet. Auch im RadioEINS-Land gibt es Clever Fit – Studios, z.B. in Lichtenfels, Burgkunstadt und Sonneberg. Wie die Neue Presse berichtet, sind diese Standorte aber nicht von den Finanzproblemen betroffen. Insgesamt hat Clever Fit über 500 Studios in neun Ländern. Sie werden von eigenen Franchise-Nehmern betrieben.

Das könnte Dich auch interessieren

05.10.2026 Pegnitz sucht Weihnachtsbäume Die Stadt Pegnitz sucht auch in diesem Jahr wieder Fichten und Tannen für die Adventszeit. Gesucht werden gerade gewachsene Bäume, etwa fünf bis zehn Meter hoch und möglichst rundherum gleichmäßig grün. Wichtig ist außerdem, dass der Baum gut zugänglich steht. Das Fällen und den Transport übernimmt die Stadt. Wer einen passenden Baum kostenlos zur Verfügung 05.10.2026 Mit Messer bedroht In einem Mehrfamilienhaus in Lichtenfels ist in der Nacht auf Montag ein Streit zwischen Bewohnern eskaliert. Kurz nach Mitternacht soll ein 45-Jähriger den Wohnungsinhaber im Verlauf der Auseinandersetzung mit einem Messer bedroht haben. Die alarmierte Polizei konnte die Situation vor Ort beruhigen und das Messer sicherstellen. Gegen den Mann wird jetzt wegen des Verdachts der 05.10.2026 Drei Verletzte bei schwerem Unfall auf der A9 Ein Unfall am frühen Montagmorgen (5.10.) hat die A9 bei Münchberg zeitweise komplett lahmgelegt. Ein Mercedes-Vito ist gegen 4 Uhr in Richtung Berlin erst links, dann rechts gegen die Leitplanke geprallt und schließlich auf der Fahrerseite liegen geblieben. Die 54-jährige Fahrerin musste von der Feuerwehr befreit werden. Sie kam mit schweren Verletzungen ins Bayreuther Klinikum. 05.10.2026 Ab Januar: VGN erhöht Ticketpreise Bus- und Bahnfahren im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg wird ab Januar teurer. Zu dem gehört auch die Euroherz-Region. Zum Jahreswechsel steigen die Preise für die VGN-Tickets durchschnittlich um 5,86 Prozent. Als Gründe nennt der VGN unter anderem höhere Personalkosten und steigende Kosten für Schienenwege, Stationen und Fahrzeuge. Unverändert bleibt das 365-Euro-Ticket für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende.