Immowelt: Viele Häuser in der Euroherz-Region sanierungsbedürftig

31. März 2025 , 15:00 Uhr

In vielen Landkreisen Deutschlands kosten Häuser inzwischen wieder weniger als noch vor zwei Jahren. Das geht aus einer Untersuchung des Online-Portals Immowelt hervor. Im Landkreis Hof ist der Quadratmeter-Kaufpreis dagegen seit 2022 um vier Prozent angestiegen. Er liegt aktuell bei durchschnittlich 1.340 Euro. Im Landkreis Wunsiedel zahlt ihr ungefähr genauso viel (1.348 Euro). Hier gab’s einen Preisanstieg von fast fünf Prozent. Im Landkreis Tirschenreuth ist der Quadratmeter-Kaufpreis seit 2022 leicht gesunken (-0,6 Prozent). Er liegt bei knapp 1.600 Euro. Aus der Studie geht aber auch hervor, dass rund 60 Prozent der angebotenen Häuser in Tirschenreuth und Wunsiedel eine energetische Sanierung brauchen. Im Landkreis Hof sind es sogar fast 70 Prozent.

Das könnte Dich auch interessieren

08.09.2026 LKW brennt auf der A9: Vollsperrung am Bindlacher Berg Ein brennender LKW hat am Dienstag (08.09.) Abend eine Vollsperrung auf der A9 am Bindlacher Berg ausgelöst. Der LKW war aus bisher unbekannten Gründen gegen 17.30 Uhr auf der Fahrbahn Richtung Nürnberg kurz nach dem Dreieck Bayreuth/Kulmbach in Brand geraten. Wegen der starken Rauchentwicklung hat die Polizei auch die Fahrbahn Richtung Berlin gesperrt. In beiden 08.09.2026 Führerscheinstelle im Landkreis Bamberg führt neuen Info-Point ein Neue Abläufe bei der Führerscheinstelle im Landkreis Bamberg: Das Landratsamt will damit Wartezeiten verkürzen und den Service verbessern. Neu ist ein zentraler Info-Point in der Führerscheinstelle im Postgebäude in der Ludwigstraße 25. Dort können Bürger ohne Termin Fragen klären und künftig auch Führerscheine und andere Dokumente abholen. Die bisherige Ausgabestelle in der Infothek des Hauptgebäudes entfällt, 08.09.2026 DGB Oberfranken: immer weniger Tarifverträge Mehr Geld, mehr Urlaub, kürzere Arbeitszeiten: Der Deutsche Gewerkschaftsbund Oberfranken wirbt für mehr Tarifverträge. Nach Angaben des DGB arbeitet inzwischen nur noch knapp jeder zweite Beschäftigte in Deutschland unter dem Schutz eines Tarifvertrags. Beschäftigte ohne Tarifvertrag haben im Schnitt rund 2.700 Euro netto weniger im Jahr zur Verfügung. Der DGB fordert deshalb mehr Unterstützung von 08.09.2026 DGB Oberfranken fordert mehr Tarifverträge für Beschäftigte Mehr Geld, mehr Urlaub, kürzere Arbeitszeiten: Der Deutsche Gewerkschaftsbund Oberfranken wirbt für mehr Tarifverträge. Nach Angaben des DGB arbeitet inzwischen nur noch knapp jeder zweite Beschäftigte in Deutschland unter dem Schutz eines Tarifvertrags. Dabei verdienen Beschäftigte mit Tarifvertrag in der Regel mehr, arbeiten kürzer und haben häufiger Anspruch auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Der DGB fordert