Jedes fünfte Grundschulkind kann nicht schwimmen. Das zeigt eine repräsentativen Umfrage der DLRG (aus dem Jahr 2022). Thomas Schmid, Vorsitzender DLRG Bayreuth:
Grundsätzlich ist es einfach so, dass die Eltern früher einfach mehr Zeit hatten, mit den Kindern schon in frühen, frühen Kindestagen schwimmen zu gehen. Das klappt leider nicht mehr so gut, weil die Eltern oft einfach gleich beruflich wieder durchstarten müssen. Und darum ist einfach nicht mehr so die Zeit da, gleich mit den Kindern frühzeitig ins Wasser zu gehen, ein bisschen zu Planschen oder ein bisschen Wassergewöhnung zu machen.
Und das wäre für die Kinder sehr wichtig. Denn selbst ein Planschbecken im Garten kann am Ende für ein Kleinkind gefährlich sein – wenn es nicht schwimmen kann oder wenn es einen schlechten Moment hat, sagt Schmid weiter. Viele Schwimmvereine oder auch die DLRG bieten Schwimmkurse an. Die Infos dazu gibt es HIER.
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