Stillstand kann sich die Wirtschaft nicht leisten – darum fordert die Handwerkskammer Oberfranken Bayreuth aktuell von der künftigen Regierung: Weniger Zank und mehr Pragmatismus.
Nach der Bundestagswahl müsse es sofort um sachorientierte Lösungen gehen, statt um monatelanges Feilschen um Posten, sagen der oberfränkische Kammer-Präsident Matthias Graßmann und sein Hauptgeschäftsführer Reinhard Bauer.
Besonders wichtig für die Handwerkskammer sind Bürokratieabbau, bezahlbare Energie und eine gezielte Fachkräftesicherung. Eine starke Wirtschaft sei die beste Sozial- und Klimapolitik – jetzt müsse die Politik liefern, so die HWK.