Honorarkürzungen bei Psychotherapeuten: was bedeutet das für die Versorgung in der Region?

16. September 2026 , 10:12 Uhr

Rund 40 Tausend Menschen in Bamberg und Forchheim sind von Depressionen betroffen – und schon heute sind Therapieplätze knapp. Im April wurde das Honorar für ambulante Psychotherapeuten um 4,5 Prozent gekürzt. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange – 2027 drohen weitere finanzielle Einschränkungen. Was das für die Versorgung bedeuten könnte, darüber hat Radio Bamberg Redakteurin Kerstin Rausch-Meier mit Astrid Wolfschmitt gesprochen, die in Bamberg als Psychologische Psychotherapeutin Einzel- und Gruppentherapien für Erwachsene anbietet.

Hier das Interview zum Nachlesen:

KRM: Die Psychotherapie steht massiv unter Druck momentan. Wie erleben Sie das in Ihrer Praxis und was hat sich da in den letzten Monaten verändert?

AW: Also verändert hat sich vor allem, dass wir nicht wissen, wie es bei uns im nächsten Jahr weitergeht. Das heißt, ich weiß konkret nicht, welche Leistungen oder in welchem Umfang und zu welchem Geld ich nächstes Jahr noch abrechnen kann. Das heißt, ich weiß nicht, wie viele Patienten ich noch behandeln darf, sozusagen.

KRM: Also Neuaufnahmen dann auch im Moment nicht?

AW: Stimmt. Also ich habe für dieses Jahr keine freien Plätze mehr. Also ich bin total voll. Für nächstes Jahr kann ich nicht mal Leute rechtschaffen auf die Warteliste setzen. Ich habe es jetzt so gemacht und viele Kollegen machen das ähnlich, dass wir versuchen, die Menschen, von denen wir glauben, dass die eine längere Therapie brauchen, eine Langzeittherapie zu beantragen. Denn da soll es so sein, ist aber bisher nur eine Absichtserklärung, dass wir die auch im Jahr 2027 noch zu den genannten Konditionen weiter behandeln können. Das heißt aber, in den nächsten Monaten gibt es bei mir überhaupt keine freien Plätze und danach habe ich keine Ahnung, wie es weitergeht.

KRM: Jetzt ist ja an den Honoraren schon geknapst worden, also 4,5 Prozent habe ich nachgelesen. Was bedeutet das jetzt für eine psychotherapeutische Praxis, einmal so 4,5 Prozent weniger abzukriegen?

AW: Im Moment kriegen wir die wieder, weil es da einen Gerichtsbeschluss – aber einen vorläufigen – gab. Also die müssen jetzt wieder ausgezahlt werden. Aber wir erwarten, dass es noch ein paar Jahre dauert, bis das endgültig entschieden wird. Das heißt, diese 4,5 Prozent legen wir alle auf Extrakonten, weil es sein kann, dass wir sie zurückzahlen müssen. Naja, und 4,5 Prozent sind die Einnahmen und netto, also das heißt nach Abzug aller meiner Kosten, ist es wesentlich mehr als 4,5 Prozent, die mir fehlen, sondern geht eher Richtung 10 Prozent weniger. Also es ist viel Geld.

KRM: Und es soll ja noch mehr gekürzt werden, sprich, was aber nicht weniger wird, wird dann Miete zum Beispiel oder diese Dinge. Das heißt, viele psychotherapeutische Praxen stehen dann voraus?

AW: Ja, also über zwei Drittel aller Praxen haben, wie ich, nur eine sogenannte halbe Kassenzulassung. Das ist in den letzten über zehn Jahren sehr forciert worden, auch von der Politik, so gewollt, weil es in Summe zu wenig Kassensitze gibt. Und um das auszugleichen, hat man uns eigentlich aufgefordert, die Kassensitze zu teilen. Und wir konnten, auch ich bisher, wirklich Vollzeit sehr gut auf einem halben Kassensitz arbeiten. Das heißt, ich habe viel mehr Patienten behandelt, als ich mindestens muss und vielleicht ab nächstem Jahr auch höchstens darf. Und es gibt halt auch viele Kollegen und Kolleginnen, die arbeiten weniger als ich. Die haben natürlich jetzt dann durch diese 4,5 Prozent Honorarkürzung plus den Wegfall der Kurzzeitzuschläge noch weniger Einnahmen. Das heißt, es macht sich netto ganz erheblich bemerkbar. Und was die jetzt machen, keine Ahnung. Und da bangen wirklich viele ums Überleben.

KRM: Auch noch ein besonders kritisch gesehener Punkt: Die gesetzliche Angemessenheitsprüfung soll wegfallen. Da musste ich auch mal googeln. Was ist das bitte? Was bedeutet das und was bedeutet das auch für deinen Berufsstand?

AW: Also letztendlich ist es wohl noch nicht so ganz klar. Aber die Angemessenheitsprüfung war die Voraussetzung dafür, dass unsere Honorare, also die psychotherapeutischen Honorare, immer in Anlehnung an bestimmte Ärztehonorare sich entwickeln mussten. Wir haben das all die Jahre einklagen müssen, unser Berufsstand. Uns fehlt dann aber die Grundlage, das einzuklagen. Und das heißt, dass unsere Honorare ins Bodenlose fallen können. Wir können zwar immer noch dagegen klagen, weil es ja immer noch eine höchstrichterliche Rechtsprechung zu dem Thema gibt, die das untersagt. Aber das muss man dann erst mal jahrelang überhaupt durchhalten. Das heißt also, ich kriege mein volles Honorar für weniger Patienten. Dieses volle Honorar ist schon gekürzt worden und es kann auch noch mal erheblich gekürzt werden. Und dann kann ich ja überhaupt gar nicht mehr wirtschaftlich arbeiten. Das geht da nicht mehr.

KRM: Jetzt sollen ab 2027 die Ausgaben der Krankenkassen für Psychotherapie gedeckt werden. Und stärker, das habe ich gelesen, an die Einnahmen der Versicherten gekoppelt werden. Was bedeutet das denn bitte?

AW: Also diese Einnahmenrechnung geht jetzt nicht darum, dass die Psychotherapiekosten daran gekoppelt werden, sondern die gesamten Ausgaben fürs Gesundheitswesen sollen irgendwie einnahmenbezogen werden. Wie das genau berechnet wird, erschließt sich mir nicht. Das macht dann die große Politik. Also es heißt zum Beispiel nicht, dass Menschen jetzt in die Psychotherapie kommen, etwas dazu zahlen müssen. Das ist bisher ausgeschlossen. Das ist gar nicht erlaubt, Stand jetzt. Aber es bedeutet für uns, dass unsere Honorare entweder so bleiben oder noch weiter gesenkt werden. Auf jeden Fall dann nicht mehr per Verhandlung so einfach steigen werden.

KRM: Wenn ich mir das jetzt alles anhöre, denke ich mir, das heißt, es wird, wenn das alles so kommt, weniger Therapieplätze geben und noch längere Wartezeiten, als eh schon.

AW: Ja, in jedem Fall. Also wir rechnen wirklich damit und wir haben das gedreht und gewendet und zig mal gerechnet. Zwei Drittel aller psychotherapeutischen Praxen haben nur einen halben Kassensitz, so wie ich. Es ist bis jetzt nicht klar, wie genau gedeckelt wird und wie das umgesetzt wird. Es kann auch sein, dass wir irgendwann dann für Patienten gar nichts mehr kriegen. Es heißt aber in jedem Fall, ich kann durch die Arbeit mit gesetzlichen Versicherten überhaupt nicht mehr mein Auskommen sichern. Und deswegen fallen circa ein Viertel aller Therapieplätze weg.

KRM: Betrifft das auch Kinder- und Jugendpsychologie?

AW: Soll es nicht, also die Bundesregierung hat ja eine Absichtserklärung gemacht zu diesem Entschließungsentschluss, demnach sollen die Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapien ausgenommen werden. Da soll weiterhin die Endbudgetierung gelten. Das heißt, da wird alles bezahlt.

KRM: Was würde das jetzt für Ihre Praxis konkret bedeuten, wenn das alles so schlimm wird, wie es ist? Sie haben ja schon gesagt, es lässt sich dann einfach davon nicht mehr leben. Heißt es dann auch für Sie und Ihre Kollegin, mit der Sie ja die Gemeinschaftspraxis haben, steht die im Schaub?

AW: Also ich korrigiere mal, wir haben eine Praxengemeinschaft. Das ist ein Unterschied. Das heißt, wir sind zwei Einzelpraxen. Rechtlich. Aber das heißt, also jetzt in meinem Fall, ich kann es drehen und wenden, wie ich will. Ich habe einen Schwerpunkt auf Gruppentherapie, das heißt, ich kann relativ viele Patienten behandeln, weil es da einfach Synergieeffekte gibt. Ich habe auch sehr gute Behandlungskonzepte, die eben Menschen, die gerade von der Gruppentherapie profitieren, anspricht. Und wie das weitergeht, das weiß ich heute auch überhaupt noch nicht. Das heißt, ich habe keine Ahnung, ob ich meine Arbeit so aufrechterhalten kann. Ich habe jetzt schon angefangen, was ich jahrelang nicht mehr getan habe, Privatpatienten aufzunehmen. Ich muss ja irgendwie schauen, dass ich diesen Laden am Laufen halte. Und in meinem Kopf habe ich ungefähr, weiß ich nicht, wie viele Konzepte ich schon überlege, womit ich mein Geld verdienen könnte. Weil bisher arbeite ich wirklich deutlich Vollzeit nur mit GKV-Versicherten. Und das wird dann nicht mehr gehen. Und ganz ehrlich, ich weiß es einfach nicht, was ich dann machen werde.

KRM: Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, wieso wollen die überhaupt kürzen?

AW: Also es ist ja ein Spargesetz. Und es wird ja bei allen möglichen medizinischen Leistungen und Leistungsträgern gekürzt. Aber es ist halt so mit der Gartenschere. Es wird einfach mal irgendwie gekürzt. Und man hat sich überhaupt nicht angeschaut, zum Beispiel im Bereich der Psychotherapie, dass unser Bereich weit überproportional von diesen Kürzungen betroffen ist. Und zwar deswegen, weil wir sowieso schon mit weitem Abstand die am schlechtest vergütete Facharztgruppe sind. Und wenn ich da Einnahmen wegnehme, dann haut das natürlich netto wahnsinnig stark rein. Und dass die GKV, dass da jetzt gekürzt werden soll, liegt zum großen Teil an der nicht sauberen Finanzierung der GKV. Also das ist eine Sache der Bundesregierung. Und die hat jetzt ein paar Millionen, aber nicht Milliarden nachgeschoben. Aber die Finanzierung ist unsauber. Und das zahlen jetzt diejenigen, die in die GKV einzahlen. Und das sind nicht nur die Arbeitnehmer, sondern auch Freiberufler wie ich. Und es sind auch deren Arbeitgeber, sind ja auch der Arbeitgeber anteilig. Und die Leute kriegen wesentlich weniger Leistungen. Wir sehen es ja zum Beispiel übrigens auch im Bereich der Gynäkologie, wo auch überstark gekürzt wird, das betrifft auch Frauen.

KRM: Angenommen, Sie hätten jetzt das Sagen und die sagen, okay, Frau Wolfschmitt, es hilft nichts, wir müssen jetzt kürzen. Also auch in Ihrem Arbeitsbereich der Psychotherapie. Aber wir wollen die Versorgung trotzdem aufrechterhalten. Ist natürlich jetzt Glaskugelspiel. Aber wie würden Sie das anlegen?

AW: Also ich würde den Blick mal deutlich erweitern und würde sagen, wir bräuchten echt deutlich mehr Anstrengungen im Bereich der primären Prävention. Also nicht erst Behandlung, wenn wir schon eine psychische Störung erkennen können, sondern vorher, das ist jahrelang verschlafen worden. Jetzt sagt die Bundesregierung, wir wollen da Anstrengungen machen. Aber im Bereich der Psychotherapie, also das ist jetzt meine Profession im Kassenwesen, sind wir da völlig unbeteiligt bislang, denn wir dürfen nur Leistungen abrechnen, die der sekundären Prävention, also der Behandlung von bereits diagnostizierten Störungen verhaftet sind. Also da ist für mich schon ein Riesenfehler. Wenn wir mal in andere Länder schauen, das hilft ja oft, sind zum Beispiel klinische Psychologen auch an Schulen viel stärker vertreten, an Institutionen, in Firmen und so weiter. Dieses System haben wir in Deutschland nicht. Also wenn wir mal über den Tellerrand hinausschauen würden, könnten wir da, glaube ich, richtig gut Arbeit leisten. Und dann könnte ich mir auch vorstellen, dass es super Effekte gibt. Warum sollen zum Beispiel kinder- und jugendlichen Psychotherapeuten denn keine offenen Sprechstunden zum Beispiel an Schulen abhalten? Bisher geht das nicht. Solche Dinge, die sollten eigentlich flexibilisiert werden. Und ich glaube, da hätten dann alle was davon. Und auf Dauer würde sich das mit Sicherheit bemerkbar machen. Aber das ist nicht so kurzfristig. Einfach mehr Leute aus der Praxis mit einbeziehen könnte manchmal schon helfen. Die wurden nicht gefragt. Wie so oft.

KRM: Jetzt schließen Sie sich bestimmt auch kurz mit Ihren Kollegen und Kolleginnen hier in Bamberg. Wie ist die Situation da? Gibt es auch hier dann schon immer weniger Therapieplätze?

AW: Ich weiß, dass die Wartelisten, sofern es noch welche gibt in Praxen, weil viele es machen so wie ich, die sagen, wir wissen nicht, was nächstes Jahr ist, die sind wesentlich länger geworden. Weil wir schauen, dass wir andere Einnahmenquellen erschließen und so weiter. Natürlich werden die Wartezeiten jetzt schon länger. Und die werden noch viel länger werden müssen. Es geht ja gar nicht anders.

KRM: Jetzt haben wir vorhin schon mal in die Glaskugeln geblickt. Jetzt werfen wir mal einen Zettel in die Wunschbox an die Bundesregierung. Was würden Sie sich wünschen? Und was sollte auf keinen Fall aus Ihrer Sicht passieren?

AW: Ich wünsche mir wirklich, dass unsere ganze Informationsarbeit, also unsere Verbände, wir als einzelne Psychotherapeutinnen, das Aktionsbündnis Psychotherapie, wir haben ja, ich glaube, alle Anstrengungen unternommen, die man sich so vorstellen kann, um die Bundestagsabgeordneten wirklich umfassend zu informieren, was diese Umsetzung bedeuten wird. Die wussten alle jetzt, worüber sie abstimmen. Und ich wünsche mir, dass das ernst genommen wird, zumal von der Bundesregierung. Ich hatte bisher wenig den Eindruck, dass das so ist. Es werden jetzt die Endbudgetierung der KJP wahrscheinlich umgesetzt. Und das ist schon mal was wert.

KRM: Was heißt KJP?

AW: Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Aber was ist denn mit den Erwachsenen? Was ist zum Beispiel vor allem mit den jungen Erwachsenen, die echt diese ganze Corona-Pandemie mit Nachhilfen irgendwie überstanden haben, die übrigens lange Zeit, und sie tun es noch, die Psychiatrien füllen, die häufig einen ganz hohen Bedarf an psychotherapeutischer Unterstützung haben, die sind jetzt schon über 18. Also wir sehen eigentlich diese ganze Alterskohorte der massiv Corona-beschädigten, sehr jungen Leute, die sind jetzt 25, 26, die werden, wo werden die denn bedacht? Also das wünschte ich mir sehr. Und vor allem wünschte ich mir, dass man uns Psychotherapeuten bitte schön mal ins Boot holt und sagt, was habt ihr denn eigentlich für Vorschläge und Ideen? Das ist nämlich bisher nicht, das hat nicht stattgefunden. Und was überhaupt nicht passieren soll? Tja, ich glaube überhaupt nicht passieren soll dieses Rasenmäherding, was ja jetzt schon geplant ist. Ich habe die Sorge, dass es so gemacht wird, dass uns langsam der Hahn abgedreht wird. Dass es nicht heißt, ja, ihr mit den halben Zulassungen, ihr dürft nur noch x Patienten die Woche behandeln und danach gibt es gar kein Geld, sondern es wird halt abgestaffelt. Das heißt, wir kriegen dann weniger und weniger und weniger. Dann ist es sozusagen an uns, wir müssen dann eine Triagierung unserer Patienten vornehmen, finde ich auch absolut katastrophal. Das will ich nicht, sondern ich wünsche mir echt Klartext der Bundesregierung. Ich wünsche mir, dass die sich wirklich mit den Betroffenen zusammensetzt. Und es sind vor allem auch die Patienten. Denn da habe ich auch kaum gehört, dass man sich wirklich mal mit Patientenverbänden zusammengesetzt hätte. Die haben auch sehr viel Sorge. Wir müssen auch sehen, die psychiatrischen Kliniken kriegen ja auch weniger Geld. Also wie soll das gehen? Ich habe keine Ahnung. Und ich sehe da schon ein bisschen schwarz.

KRM: Aber wenn man jetzt das mal ein bisschen polemisch runterbricht, angenommen, man zieht es so durch, das heißt, man riskiert eine große Versorgungslücke und man riskiert auch Menschenleben.

AW: Ja. Also ganz klar, was die Bundesregierung jetzt gesagt hat, aber da ist wirklich noch überhaupt nichts Näheres bekannt. Deswegen ich orakele da auch nur rum. Es sollen Ausnahmen gemacht werden im Budget für sogenannte dringliche Fälle. Keiner weiß, was jetzt dringlich nach der neuen Definition sein wird und wer das definiert und wer das dann prüft. Denn eigentlich machen wir ja schon so eine Prüfung in den Sprechstunden. Das heißt, dringliche Fälle sollen weiter behandelt werden dürfen. Aber wie lange eigentlich? Also auch ein dringlicher Fall kann ein chronischer Fall sein, der vielleicht schon seit Jahren leidet, wir wissen es nicht. Und es gibt den Vorschlag, aber bisher auch nur als Vorschlag, die Komplexversorgung, also alle die Menschen, die sehr, sehr stark beeinträchtigt sind durch psychische Erkrankungen. Die Behandlung dieser Patienten soll auch weiter bezahlt werden. Aber das sind bisher reine Absichtserklärungen. Es ist nichts planbar. Ich fürchte da hier auch ganz viel Bürokratie wieder eigentlich auf uns zu kommen. Auch Doppelstrukturen, die unnötig sind. Und was halt wirklich Bauchschmerzen macht, ist diese komplette Nichtplanbarkeit.

 

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