2025 war ein schwieriges Jahr für Industrie, Handel und Handwerk in Oberfranken. Viele Betriebe verzeichneten deutliche Auftragseinbußen, teilweise wurden Arbeitsplätze abgebaut. Zum Start des ersten Quartals 2026 zeichnet sich nun vorsichtiger Optimismus ab. Matthias Grassmann, Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, spricht von ersten Anzeichen einer leichten Besserung. Auch Herbert Grimmer, Vizepräsident der IHK Oberfranken, rechnet mit einem leichten Wachstum in Industrie und Handel. Die Binnennachfrage ziehe in der Region wieder an. Als besondere Stärke Oberfrankens nennt Grimmer die hohe Zahl an familiengeführten Unternehmen.