Der Hofer Stadtrat ist ins neue Jahr gestartet. Die erste Sitzung des Jahres galt dem Haupt- und Finanzausschuss. Der hat sich mit den Haushaltsplanungen für das anstehende Jahr beschäftigt. Zunächst mit dem Vermögenshaushalt. 5,7 Millionen Euro hat Hof zuletzt an Stabilisierungshilfen vom Staat zugesprochen bekommen. Aber auch die bringen Sparauflagen mit sich, sagt Oberbürgermeisterin Eva Döhla:
„Hier gilt’s jetzt noch Punkte zu klären. Auch in Zusammenhang mit den Auflagen des Stabihilfebescheids. Also da wird unsere Kämmerei jetzt nochmal mit der Regierung oder auch mit dem Finanzministerium Kontakt aufnehmen und wir müssen sehen, ob wir diese Projekte noch unterbekommen und wenn ja, mit welchen Konsequenzen.“
In den kommenden Sitzungen wird es also weiter um den Vermögenshaushalt gehen. Die Projekte, die laut Döhla in Frage stehen, sind Maßnahmen, die die Stadt eigentlich gern in diesem Jahr angehen würde: So soll die Feuerwehr eine neue Drehleiter bekommen, ein weiterer Bauabschnitt an der FOS/BOS starten und die Ortsumgehung Leimitz steht auf der Prioritätenliste auch ganz oben.