Hilfe bei hohen Heizkosten

23. Mai 2023 , 15:45 Uhr

Die hohen Energiepreise machen vielen Bürgern in der Region Bamberg-Forchheim zu schaffen. Die Stadt Bamberg weist deshalb in einer aktuellen Mitteilung nochmals auf die Härtefallhilfe des Bundes hin. Wer mit Heizöl, Pellets oder Flüssiggas heiz, kann die bis zum 20. Oktober beantragen. Das betrifft die Haushalte, die im vergangenen Jahr eine Verdoppelung für die Kosten der genannten Energieträger im Vergleich zu 2021 erfahren haben.

Die Anträge sind nur über eine Online-Plattform möglich. Eine Hotline ist Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr (außer an Feiertagen) telefonisch unter 089/59976061122 oder per Mail: de-haertefallhilfe@kpmg-law.com erreichbar.

Das könnte Dich auch interessieren

31.03.2026 Bamberg: CSU-Stadtrat geht nach AfD-Brief anwaltlich gegen Vorwürfe vor Ein Brief des Bamberger AfD-Stadtrates Armin Köhler an den Kreisvorstand der Bamberger CSU macht seit einigen Tagen in den sozialen Medien die Runde und sorgt für Wirbel. In dem Schreiben teilt Köhler mit, ein Stadtrat der CSU habe im Dezember die AfD gebeten, einen eigenen Oberbürgermeisterkandidaten aufzustellen, um Melanie Huml als Oberbürgermeisterin zu verhindern. Radio 31.03.2026 Internationale Wochen gegen Rassismus in Bamberg mit positiver Bilanz beendet Unter dem Motto „100 Prozent Menschenwürde“ sind in Bamberg die Internationalen Wochen gegen Rassismus erfolgreich zu Ende gegangen. Wie die Stadt aktuell schreibt, gab es in Stadt und Landkreis mehr als 20 Veranstaltungen zu den Themen Rassismus und Diskriminierung. Ein Höhepunkt war die Kundgebung am Gabelmann, bei der ein deutliches Zeichen für Vielfalt, Menschenwürde und 31.03.2026 Wohnprojekt gestartet: Neue Genossenschaft in Redwitz an der Rodach gegründet In Redwitz an der Rodach im Landkreis Lichtenfels ist ein neues Wohnprojekt auf den Weg gebracht worden. Mit der Gründung der Genossenschaft „Seebrünnlein“ entsteht dort eine gemeinschaftlich organisierte Wohnanlage. Hinter dem Projekt steht die Idee des sogenannten „kleineren Wohnens“ – also weniger Wohnfläche, dafür mehr Gemeinschaft und nachhaltige Bauweise. Geplant sind mehrere Gebäude mit gemeinschaftlich 31.03.2026 Psychotherapie unter Druck: Bezirksrätin Keis-Lechner fordert bessere Bedingungen für Praxen Die geplanten Kürzungen bei der ambulanten Psychotherapie sorgen in Oberfranken für Kritik. Die oberfränkische Grünen Bezirksrätin Dagmar Keis-Lechner warnt vor einer Verschlechterung der Versorgung. Hintergrund ist eine Entscheidung, nach der die Vergütung für psychotherapeutische Leistungen ab April um rund 4,5 Prozent sinken soll. Keis-Lechner befürchtet, dass dadurch weniger Therapeutinnen und Therapeuten im Kassensystem arbeiten –