Das bayerische Finanzministerium hat jetzt einen großen Fördertopf für die Heimatpflegeprojekte aufgemacht. Von den insgesamt zehn bezuschussten Organisationen kommen drei aus Oberfranken. Dabei handelt es sich um den Verein „Kollektiv gut“, der sich der Geschichte der Baumwollspinnerei in Bamberg und Erlangen angenommen hat, der Fichtelgebirgsverein Niederlamitz mit seinem neuen Kulturweg, und die Kommunbräu Sechsämterland in Selb. Der Verein befasst sich mit der Erforschung der Braugeschichte in der Region. Jedes Projekt erhält 2.000 Euro. Das Programm gibt es seit Ende 2023. Es richtet sich vor allem an engagierte Bürgerinnen und Bürger, die mit viel Herzblut Traditionen bewahren und neue Ideen für ihre Heimat entwickeln.
mso