Am 17. September startet das ETA Hoffmann Theater Bamberg in die neue Spielzeit. Die steht unter dem Thema „Große Geister“. Nach einer erfolgreichen ersten Saison unter Intendant John von Düffel mit über 50 Prozent mehr Besuchern steht zum Auftakt im Studio die KI-Komödie „Sophia oder das Ende der Humanisten“ von Moritz Rinke auf dem Programm, am Tag danach Henrik Ibsens „Borkmann“ im Großen Haus. Und das sei nicht zufällig gewählt, so John von Düffel gegenüber Radio Bamberg:
„Ich will, dass sozusagen diese kleinen Theaterwunder, die bei uns in der ersten Spielzeit stattgefunden haben, dass diese Wunder nicht was Alltägliches werden und dass wir auch immer wieder überraschen können. Deswegen habe ich mich auch entschieden, zum Beispiel den Spielzeitstart jetzt mit zwei sehr prominenten Gästen in „Borkmann“ zu beginnen. Ich will auch nicht aufhören, dem Bamberger Publikum immer wieder ganz besondere Geschenke anzubieten.“
In der neuen Spielzeit gibt es auch neue Gesichter im Ensemble:
„Wir haben jetzt nochmal ganz tolle neue Kräfte am Start. Wir haben super Gäste, Susanne Wolf als Netflix-Star zum Beispiel. Und am meisten Sogwirkung entfaltet das Theater dadurch, dass man sich mit den Schauspielerinnen und Schauspielern identifiziert oder sie gerne sieht und von ihnen auch Erlebnisse mitbekommt, die nachhallen. Und da, glaube ich, haben wir wirklich großes Schauspielertheater zu bieten.“
Mehr Infos zur neuen Spielzeit bekommt Ihr im ausführlichen Gespräch mit Intendant John von Düffel am kommenden Montag von 19 bis 20 Uhr in einer Sonderstunde bei Radio Bamberg.