Seit Anfang der Woche wurde in der Hildburghäuser Klinik ein Grippeausbruch (Influenza A) festgestellt, zusätzlich auch vereinzelt Corona-Infektionen. Um Kontakte zu reduzieren und das Infektionsgeschehen einzudämmen, wurden Besuchseinschränkungen angeordnet, Ausnahmen müssen abgesprochen werden. Wie die Klinik auf Nachfrage mitteilte, war und ist die Versorgung und Neuaufnahme von Patientinnen und Patienten aber zu keiner Zeit gefährdet. Die Notaufnahme war immer in Betrieb. Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen wurden laufend überprüft und angepasst. Unter anderem wurde ein Isolationsbereich für Influenza-Infizierte eingerichtet. Außerdem werden Regelungen aus früheren Pandemiephasen angewendet, v.a. das konsequente Tragen von Schutzmasken und Händehygiene. Stand heute (2.1.) gehen die Infektionen in der Klinik zurück.
An den Sana Kliniken Oberfranken konnte ebenfalls eine Zunahme von Influenza A-Fällen registriert werden, allerdings im saisonüblichen Rahmen. Auch die Zahl der COVID-Patienten ist aktuell so gering, dass sie keine besonderen Auswirkungen auf den Klinikalltag haben. Natürlich werden weiterhin Schutzmaßnahmen, wie Testung, Isolierung und Verwendung von Mund-Nasenschutz und Händedesinfektion umgesetzt. Erkrankte Angehörige sollten auch Besuche verzichten, heißt es auf Anfrage weiter.