Einen Schreck dürften die Besucher des Hofer Zoos am Karfreitag bekommen haben, als ein blutüberströmter Rehbock in den Zoo stürmte. Offenbar war er auf der Flucht vor freilaufenden Hunden und suchte Schutz im Zoo, schreibt der Zoo in einer Mitteilung. Die Tierpfleger kümmerten sich sofort um das Tier. Es hatte bereits viel Blut verloren. Die Zootierärztin konnte es schließlich versorgen und stabilisieren. Am Ostermontag konnte der Jagdpächter den Rehbock wieder in den Theresienstein freilassen. Dabei hatte er großes Glück: Wäre er nicht in den Zoo geflüchtet, wäre er vermutlich gestorben, heißt es abschließend.