Auch in Coburg kommen Jugendliche immer häufiger mit Drogen in Kontakt. Vertreter der Polizei und der Jugendarbeit informierten gestern (11.10.) im zuständigen Senat über einen gestiegenen Konsum. Und sie berichteten vom illegalen Handel mit den Substanzen, der immer offener abläuft. Vor allem der Konsum von Cannabis ist demnach gestiegen – nicht nur in Coburg. Einen der Gründe sehen die Fachleute in den Legalisierungsplänen und dass junge Konsumenten die Droge als harmloser einschätzen. Der Drogenbeauftragte der Polizei berichtete von der Präventionsarbeit an Schulen in der Region. Pro Jahr sind das für ihn 160 solcher Termine.