Gefährlicher Gefahrgut-Transport auf A3 bei Erlangen gestoppt

03. September 2026 , 16:37 Uhr

Auf der A3 bei Erlangen hat die Polizei gestern am späten Abend einen Sattelzug mit mehr als 13 Tonnen Gefahrgut gestoppt. Er hatte ätzende Flüssigkeiten und Feststoffegeladen und war unterwegs von Belgien nach Katar. Der Fahrer hatte keine Gefahrgut-Schulung, die Schutzausrüstung war unvollständig und die Feuerlöscher nicht funktionsfähig. Besonders gefährlich: Die vorgeschriebenen Warntafeln fehlten, Rettungskräfte hätten die gefährliche Ladung im Ernstfall wohl nicht erkennen können. Die Weiterfahrt wurde untersagt, es wird ermittelt.

Das könnte Dich auch interessieren

03.09.2026 Kreuzer Open Air Teil2? Das erste Kreuzer Open-Air mit Sven Väth hat noch nicht einmal stattgefunden. Aber die Stadtwerke Bayreuth rund um Bäderchef Benjamin Beyer planen jetzt schon eine Fortsetzung. Alleine die Bühne für diesen Samstag (5.September 2026) macht Lust auf eine Wiederholung. Veranstalter Ahmad Kordbacheh: „Das ist die Opera Stage und es sieht aus wie eine Muschel, macht 03.09.2026 Veränderungen am Hofer Zoo: Vorerst keine Höhenbegrenzung, aber bessere Beschilderung Der Hofer Zoo ist Anfang des Jahres ein großes Thema im Wahlkampf gewesen. Die Stadtratsfraktionen hatten sich gegenseitig mit Verbesserungsvorschlägen überboten. Die SPD-Fraktion forderte zum Beispiel eine Höhenbegrenzung am Zoo-Parkplatz. Jetzt gab es die Antwort im Ferienausschuss. Dass Landfahrer auf den Zoo-Parkplatz ausweichen, weil es auf dem Parkplatz an der Plauener Straße eine Höhenbegrenzung gibt, 03.09.2026 Anbindungen fehlen: Grießhammer zum Verkehrsatlas von Agora Kein neues Problem für die Menschen, die in der Euroherz-Region ja eher ländlich leben: Es fehlt an guten Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr. Das hat die Denkfabrik Agora jetzt auch zahlenmäßig belegt. Laut deren Atlas gibt es für fünf Millionen Menschen in Bayern kein ausreichendes Bus- und Bahnangebot. Für den Wunsiedler SPD-Landtagsabgeordneten Holger Grießhammer eine 03.09.2026 Bamberg: Kanalschaden in Willy-Lessing-Straße größer als gedacht - geänderte Verkehrsführung Der Schaden an der Kanalleitung in der Bamberger Willy-Lessing-Straße ist größer als zunächst gedacht. Wie die Stadt Bamberg aktuell (03.09.) mitteilt, muss die bestehende Baugrube deshalb entsprechend vergrößert werden. Und das hat wiederum Auswirkungen auf die Verkehrsführung in diesem Bereich: die Busspur in der Willy-Lessing-Straße in Richtung Hainstraße wird vorübergehend für den allgemeinen Verkehr freigegeben.