Langsam ist es wieder Zeit, in die Pilze zu gehen. Die Saison könnte wegen des trockenen Sommers in diesem Jahr recht mager ausfallen. Pilzexperte Andreas Reder, der in der Region eine Pilz-Schule betreibt, meint aber, dass man dennoch den Kopf nicht in den Sand stecken sollte.
Die Prognose ist ein bisschen wie Glaskugelschauen. Man muss abwarten, ob es noch ein bisschen regnet. Es braucht auf jeden Fall noch größere Regenfälle, dann kann es auf jeden Fall noch gut mit der Pilzsaison werden.
Die ersten Pilze sind in der Region bereits zu finden – in Wäldern und auf Wiesen. Sie wachsen eher an Nordhängen als an Südhängen, sagt der Experte. Und unbedingt bei der Bestimmung darauf achten, dass die Pilze auch wirklich essbar sind!
mso