Mit den steigenden Temperaturen in der Region kehrt auch bei den Tieren im Hofer Zoo so langsam das Frühlingserwachen ein. Auch viele kleine Tiere, wie Wäschbären und Erdmännchen trauen sich wieder in die Außenanlagen und sind auf Futtersuche. Der Leiter des Hofer Zoos, Michel Vollprich:
Jetzt im Winter hat sich der Schnee lange über die Außenanlage gestreckt. Wir hatten viel Eis, viel Schnee und was für solche Tiere natürlich noch viel interessanter ist, was wir Menschen gar nicht so mitbekommen, sind die Gerüche. Durch den Schnee sind die Gerüche sehr stark isoliert, man sieht nicht so viel, man riecht nicht so viel und das ist für so kleine Pfoten natürlich auch viel schwieriger nach vorne zu kommen.
Die Tierpfleger nutzen die Zeit kurz vor dem Frühling die Außenanlagen wieder auf den neuesten Stand zu bringen. So erhalten die Tiere unter anderem neues Gehölz und Gestrüpp, damit sie miteinander spielen, nisten und sich verstecken können. Der Hofer Zoo ist grundsätzlich täglich von 9 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.
red