Es ist eines der teuersten Bauprojekte der letzten Jahre – das Friedrichsforum. Heute (14.07.) hat der Projektsteuerer den Stadtentwicklungsausschuss über den aktuellen Quartalsbericht informiert. Die gute Nachricht: die Kosten bleiben auf dem gleichen Stand. Erwartet werden gesamt 14,8 Millionen brutto. Die schlechte Nachricht: der richtige Probe- und Regelbetrieb sind immer noch nicht vollständig möglich. Da die Baustelle noch andauert und es Probleme mit dem Brandschutz gibt. Wie lange das noch dauert, ist nicht bekannt.
fh