Das neue Klinikum in Coburg soll wie geplant Anfang der 2030er Jahre in Betrieb gehen. Nach aktuellem Stand hält der Betreiber SANA einen Zeitraum um 2033 oder 2034 für realistisch. Der geplante Klinikneubau nimmt damit weiter konkrete Formen an. Melanie John, die Cluster-Geschäftsführerin der SANA Kliniken Oberfranken.
„Die wichtige Botschaft eben auch für Coburg und Umgebung ist, es wird gebaut. Es soll ein neues Krankenhaus geben, indem wir dann nochmal unseren Mitarbeitern und natürlich unserem Patienten noch deutlich bessere Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen können.“
Geplant ist ein breites medizinisches Angebot mit dem kompletten akutstationären Bereich, ergänzt unter anderem um eine geriatrische Reha sowie Kooperationen etwa mit Dialyse- und Strahlentherapie-Anbietern. Für das Großprojekt sind aktuell rund 370 Millionen Euro Fördermittel aus dem bayerischen Krankenhausbauprogramm vorgesehen. Die endgültige Summe wird allerdings erst im weiteren Planungsverlauf festgelegt und an die Preisentwicklung angepasst.