Erst Ende August hatte ein massives Fischsterben in der Kulmbacher Kieswäsch die Behörden vor Rätsel gestellt. Eine ähnliche Situation gibt es jetzt auch in Regnitzlosau. In zwei Teichen im Ortsteil Osseck am Wald sind seit Dienstag insgesamt circa 500 Forellen und Karpfen gestorben. Die Ursache ist bislang völlig unklar, schreibt die Polizei. Die beiden Teiche werden demnach von einem Bachlauf unterhalb des „Stinkbühls“ gespeist. Das Wasserwirtschaftsamt hat Proben entnommen, die jetzt untersucht werden. Sollte es eine nicht natürliche Ursache für das Fischsterben geben, müsste sich ein möglicher Verursacher wegen Gewässerverunreinigung strafrechtlich verantworten, heißt es.
(Das Foto zeigt das Fischsterben in der Kieswäsch in Kulmbach)