In der deutschen Spielwarenbranche arbeitet jeder dritte Beschäftigte in Bayern – viele davon im RadioEINS-Land. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat nun beim Symposium „Spielsachen fair machen“ die Bedeutung der heimischen Spielwarenindustrie betont: Bayerisches Spielzeug stehe für Qualität, Sicherheit und Verantwortung, so Gotthardt. Er wies aber auch darauf hin, wie wichtig faire Wettbewerbsbedingungen für die heimische Spielzeugindustrie sind – gerade mit Blick auf die Konkurrenz aus dem Ausland. Es könne nicht sein, dass unsere Hersteller hohe Standards erfüllen und gleichzeitig Billigprodukte auf den Markt kommen, die diese Standards umgehen. Das Wirtschaftsministerium stärkt mit der Initiative „Spielzeugland.Bayern“ die Sichtbarkeit, Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Branche. Dazu gehören u.a. HABA in Bad Rodach, MGA Zapf Creation in Rödental oder Heunec in Neustadt b. Coburg.