Ex-Gesundheitsministerin Huml wirbt um Verständnis für die staatliche Beschaffung von Corona-Masken Anfang 2020.

13. Dezember 2022 , 08:44 Uhr

In der Maskenaffäre hat die bayerische Ex-Gesundheitsministerin Melanie Huml aus Bamberg die Geschäfte ihrer damaligen Behörde verteidigt. Vor dem zuständigen Untersuchungsausschuss im Landtag sagte Huml, man musste handeln, um Menschenleben zu retten. Jede Maske sei besser gewesen als kein Schutz, sagt Huml auch im Radio Bamberg Interview:

Im Zentrum der Affäre stehen zwei langjährige CSU-Abgeordnete. Sie hatten zu Beginn der Corona-Pandemie üppige Provisionen für die Vermittlung von Masken-Geschäften kassiert.

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