Angesichts tiefgreifender Veränderungen in Kirche und Gesellschaft hat der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl die Gläubigen zu geistlicher und struktureller Beweglichkeit aufgerufen: In seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit, der am vergangenen Wochenende in den Gottesdiensten des Erzbistums verlesen wurde, betonte er: Christsein bedeute „Unterwegs-Sein“ deshalb brauche es in einer sich veränderten Welt die Bereitschaft, sich zu bewegen. Der christliche Glaube mache dabei Mut, weil er zusage: Gott gehe mit und unter seinem Segen könne man Veränderungen gestalten, so Gössl. „Du bewegst die Welt“ lautet heuer das Jahresmotto für das Erzbistum Bamberg.