Das Ergebnis war wieder so knapp wie in den ersten beiden Playdown-Partien. Aber das 1:2 im dritten Spiel gegen die Eisbären Regensburg bedeutet, dass die Selber Wölfe nun so nahe am Abstiegs-Abgrund stehen, wie nie zuvor.
Die Selber Wölfe stehen mit einem Bein in der Eishockey-Oberliga. Auch in Spiel 3 waren sie nicht schlechter als die Eisbären Regensburg – aber wieder waren die Oberpfälzer effektiver und entschieden auch das dritte Spiel der Best of Seven-Serie mit einem Tor Unterschied für sich – dieses mal mit 2:1. Vor rund 4.600 Zuschauern kam der Anschlusstreffer von Schwamberger in der 46. Minute zu spät – denn trotz drückender Überlegenheit am Ende, wollte kein weiterer Treffer mehr für die Wölfe fallen. Die Mannschaft von Craig Streu benötigt jetzt schon ein Eishockey-Wunder – sprich vier Siege am Stück – um die Liga noch zu halten.
Morgen haben die Wölfe die letzte Chance, das Ruder nochmal herumzureißen und dürfen sich auch im Falle eines Sieges keine weitere Niederlage mehr leisten. Spielbeginn in der NETZSCH-Arena ist um 17 Uhr.