Das Ermittlungsverfahren um einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in Burgkunstadt Ende Januar wurde eingestellt. Wie die Staatsanwaltschaft Coburg auf RadioEINS-Nachfrage mitteilt, stand zunächst der Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung im Raum, dieser konnte aber nicht bestätigt werden. Auch ein technischer Defekt sowie eine vorsätzliche Brandstiftung wurden ausgeschlossen. Wie das Feuer letztlich entstanden ist, konnte nicht geklärt werden – das Verfahren wurde mangels Tatnachweis eingestellt. Bei dem Brand waren wie berichtet über 100 Einsatzkräfte im Einsatz, sechs Bewohner konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen. Der Sachschaden liegt bei rund 250.000 Euro.