„Erfolgsgeschichte“: Hochfränkische CSU-Verbände würdigen Hans-Peter Friedrich

16. Juli 2024 , 05:30 Uhr

Seit 1998 sitzt er im Deutschen Bundestag. Bei der nächsten Bundestagswahl will der hochfränkische Abgeordnete Hans-Peter Friedrich aber nicht mehr antreten. Darauf reagieren die CSU-Kreisverbände Hof-Land, Hof-Stadt und Wunsiedel in einer gemeinsamen Mitteilung. Sie bezeichnen Friedrichs Arbeit als „Erfolgsgeschichte“ für die Region. Die Verbände nennen Friedrichs konsequenten Einsatz in der Migrationspolitik, seine Impulse für die Sicherheit im Land und die Förderung der regionalen Wirtschaft. Der Nachfolger von Hans-Peter Friedrich als Bundestagskandidat soll am 28. September nominiert werden.

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