Doppelte Finanzspritze für Kronacher Schützen

12. März 2026 , 07:07 Uhr

Für den geplanten Neubau des Schießstandes der Kronacher Schützengesellschaft gibt es positive Nachrichten. Die Rechtsaufsicht des Landratsamtes hat bestätigt, dass der Stadtratsbeschluss über den Zuschuss der Stadt Kronach in Höhe von 500.000 Euro rechtmäßig ist. Zusätzlich erhält der Verein 550.000 Euro aus einer Fraktionsinitiative der Regierungskoalition im bayerischen Landtag. Laut Landtagsabgeordnetem Jürgen Baumgärtner soll damit der Schießsport erhalten und der traditionsreiche Verein langfristig gesichert werden – auch mit Blick auf das Kronacher Freischießen als größtes Volksfest der Region. Wie berichtet, hatte der Kronacher Stadtrat Anfang Februar beschlossen, den Verein finanziell zu unterstützen. Danach hatten mehrere Stadträte eine Prüfung durch das Landratsamt gefordert, weil sie den Beschluss für rechtlich problematisch hielten. Insgesamt soll der neue Schießstand rund 2,3 Millionen Euro kosten.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Vermisste Frau mit Drohne gefunden - Transport in Schubkarre Mit Hilfe einer Drohne haben Einsatzkräfte im Landkreis Bamberg eine vermisste Seniorin gefunden. Die 87-Jährige sei anschließend mit einer Schubkarre aus dem unwegsamen Waldstück bei Memmelsdorf transportiert worden, wie die Polizei mitteilte. Die Frau sei unverletzt, aber unterkühlt dem Rettungsdienst übergeben und ins Krankenhaus gebracht worden. Die Seniorin sei am Montagnachmittag zum Reisigsammeln in den 12.03.2026 Oberfränkischer Heilerziehungspfleger wegen Kinderpornografie in Haft REG Durchsuchungen im Kreis Hof und Kulmbach – Die Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg und die Kripo Bayreuth ermitteln gegen einen 33-jährigen Heilerziehungspfleger. Der Mann steht im Verdacht, in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung heimlich Nacktaufnahmen von betreuten Kindern und Jugendlichen gemacht zu haben. Ausgelöst wurden die Ermittlungen durch einen Hinweis aus den USA. Bei 12.03.2026 Heilerziegungspfleger soll intime Aufnahmen seiner Schützlinge gemacht haben Ein 33-jähriger Heilerziehungspfleger aus Oberfranken steht unter Verdacht, Kinder und Jugendliche in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung heimlich gefilmt und fotografiert zu haben. Nach Angaben der Zentralstelle Cybercrime Bayern und der Kriminalpolizei Bayreuth sind dabei intime Aufnahmen entstanden – teilweise während der Arbeitszeit des Verdächtigen in den Jahren 2025 und 2026. Hinweise auf die 12.03.2026 Durchsuchungen und Festnahme am TPZ in Hof: Ehemaliger Mitarbeiter soll intime Aufnahmen seiner Schützlinge gemacht habem Es sind schlimme Taten, die einem ehemaligen Mitarbeiter der Heilpädagogischen Tagesstätte des TPZ in Hof vorgeworfen werden. Der 33-Jährige soll während seiner Arbeitszeit Bilder und Videos von Kindern und Jugendlichen gemacht haben, die er in der Tagesstätte für Menschen mit Behinderung betreut hat. Das teilen die Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg, die Lebenshilfe Hof, die