Am 17. April startet der Probebetrieb des umgebauten Friderichsforums. Nach zehn Jahren des Umbaus werden alle Veranstaltungsformate ausprobiert werden. Es soll ein Haus für alle Bürger werden, so Leiter Björn Rodday gegenüber Radio Mainwelle:
Was mir wichtig ist zu sagen, das ist nicht ein Tempel der Hochkultur, sondern hier kann alles stattfinden von einem Metalkonzert oder Subkultur Event, aber ebenso auch Ballett oder Street Dance oder auch lokale Bands auf der Bühne bis hin zu großen Events, die von namhaften Dirigenten oder Opernproduktionen auf die Bühne gebracht werden. Es ist wirklich breit gedacht.
Anfang Oktober soll das Haus mit einem vollen Programm dann offiziell eröffnet werden.
stk